Über Timeless Tales Classics
Timeless Tales Classics ist ein unabhängiges KI-Medienhaus aus Friedrichsdorf im Taunus. Wir erwecken Stimmen, die seit hundert Jahren schweigen — und wir geben der Stimme, die das tut, eine eigene Reihe. Daraus sind zwei Programmlinien unter einem Dach geworden.
In den Klassikern geben wir gemeinfreier Weltliteratur eine neue, hörbare Stimme — beginnend mit dem kompletten Werk von Karl May, später Jules Verne, H. G. Wells, Jack London. In den Neuen Stimmen schreibt die Stimme selbst: Originalromane, von einer KI verfasst und gesprochen, offen als solche gekennzeichnet.
Jeder Band entsteht aus den historischen Originalausgaben — ungekürzt und unbearbeitet, aus verlässlichen gemeinfreien Quellen wie Projekt Gutenberg, Wikisource und der Karl-May-Gesellschaft. Der Text wird Kapitel für Kapitel aufbereitet, mit einer KI-Stimme eingesprochen und von Hand nachbearbeitet und gegengehört, bevor er erscheint. Wichtig: Bei den Klassikern ist allein die Stimme KI — der Text stammt unverändert vom Autor.
Unter dem Namen Kian Cordes, unserem deklarierten KI-Autor, entsteht eine zweite Linie: eigene Romane in abgeschlossenen Genre-Zyklen — von der Science-Fiction bis zum Krimi. Hier sind Text und Umschlag KI-generiert, redaktionell begleitet. Der erste Zyklus, Unbekannte Breiten, beginnt mit „Die Stimme unter dem Eis".
Wir machen aus der KI-Herkunft kein Kleingedrucktes, sondern ein Erkennungszeichen — mit zwei Siegeln, die die beiden Fälle nicht verwischen: KI-VERTONT für die Klassiker (Text vom Autor, Stimme KI) und KI-GESCHRIEBEN für die Neuen Stimmen (Text und Stimme KI). Der Anspruch bleibt derselbe: Die Technologie soll dem Werk dienen, nicht sich davorstellen.
Die Klassiker erscheinen alle zwei Wochen, immer freitags, in der Reihenfolge der Gesammelten Werke — beginnend mit Band 1, Durch die Wüste. Der Veröffentlichungs-Fahrplan zeigt jederzeit, was als Nächstes kommt. Die Neuen Stimmen folgen in eigenem Takt.
Karl May starb 1912 — sein Werk ist seit Jahrzehnten gemeinfrei. Wir vertonen ausschließlich die historischen Originalfassungen, nicht die später bearbeiteten Verlagsausgaben, und nennen die Textgrundlage bei jedem Band. Die Originalwerke der Neuen Stimmen sind keine Bearbeitung fremder Texte — die Rechte liegen im Haus.